Die Innovation des Jahres! KO Propo, der führende Hersteller für Fernsteuerungssysteme, veröffentlicht erste Informationen zum neuen Flaggschiff des EX – Serie. Die EX-1 eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten und setzte neue Maßstäbe was Individualität und Performance anbelangt.
Eigentlich war die Veröffentlichung zur Spielwarenmesse Nürnberg gedacht, aber das Internet war wieder einmal schneller. Aus diesem Grund gibt es auch noch keine Preisinformationen und auch keinen genauen Liefertermin, wahrscheinlich ist aber das Sie noch in der ersten Jahreshälfte verfügbar sein wird.
Sobald die KoPropo KO10500 lieferbar ist, erhalten Sie diesen Artikel natürlich auch auf www.der-rc-car-shop.de
Der beeindruckende Vader XB ist ein Buggy im Monstertruck Format, der selbst den erfahrensten RC Piloten zum Staunen bringen wird!
Dieser Elektro Buggy im Maßstab 1:5 wird durch einen riesigen Brushless Motor (980Kv) angetrieben, welcher seine Power von zwei 2S oder 3S Lipopacks erhält. Damit erreicht der Vader XB Geschwindigkeiten von über 55km/h. Das Fahrwerk ist komplett einstellbar und ermöglich somit ein perfektes Handling in jeder Situation. Der starke, komplett kugelgelagerte 4WD Antriebsstrang überträgt die Power auf die sehr griffigen Reifen mit speziellem Blockprofil, während die 2.4GHz Anlage alles unter Kontrolle behält. Maverick setzt mal wieder einen drauf und präsentiert diesen rennfähigen 4WD Riesenbuggy!
Incl. BL-Motor, 150 Amp Regler, Servo, 2×3s Lipo und 2,4 GHz Fernsteuerung
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Hockenheim, Spielberg, Lausitzring, Nürburgring oder Valencia – ab sofort startet die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft auch auf der R/C Rennstrecke. Zusammen mit dem S10 Blast TC, einem waschechten Elektro-Tourenwagen, können Sie den großen Rennsport erleben.
Zwei der beliebtesten Motorsport-Fahrzeuge kommen als offiziell lizenzierte Karosserien: der AMG Mercedes-Benz des DTM Siegers Di Resta und der Deutsche Post Mercedes-Benz von Coulthard aus der Saison 2010. Die Karos sind fertig lackiert mit authentischen Details und Aufklebern, komplett ausgeschnitten und bereit für den ersten Einsatz – auch in der LRP-HPI-Challenge.
Basis für den DTM Racing-Spaß ist der bewährte S10 Blast TC. Das Modell verfügt über alle Komponenten, die auch den Original-TC auszeichnen: CVDs vorne, rechts/links Spurstangen, Stabilisator (1.2mm), großvolumige BigBore Dämpfer, Kardanantrieb usw.. Auf den S10 Blast TC Mercedes-Benz DTM Edition passen alle handelsüblichen 1/10 Tourenwagen Karosserien und Felgen.
Features:
- Onroad Elektro Tourenwagen im Maßstab 1/10
- Komplett montiertes, fahrfertiges Onroadmodell
- Qualitativ hochwertiges RTR Paket mit leistungsstarkem 540er
Motor, digitalem LRP Fahrtenregler, A2-STX Pro 2.4GHz
Fernsteuerung, Ladegerät, langlebigem LRP Akku, Hochleistungs LRP Lenk-Servo
- Offiziell lizenzierte, hochwertige Mercedes-Benz Karosserie im Original DTM Design, fertig beklebt
- Komplett kugelgelagert
- Voll einstellbares Onroad Fahrwerk für perfektes Handling
- CVD Kardanwellen vorne
- Stahl-Spider Differentiale vorne und hinten
- Vorderer und hinterer Stabilisator enthalten
- Extra großvolumige Gewinde „Big Bore“ Stoßdämpfer mit 4-Loch Kolbenplatten für maximale Haftung auf jedem
Untergrund
- VTEC Niederquerschnittreifen mit speziellem Speedprofil auf Speichenfelgen mit Schaumstoffeinlagen für
maximalen Griff
- Wartungsarmer und verlustfreier Kardanantrieb
- Robustes Wannenchassis für besten Schutz der Elektronikkomponenten, perfekte Gewichtsverteilung und
einfache Wartung
- Akkuhalterung vorbereitet für den Einsatz von LiPo und NiMH Akkus
- Links/Rechts Gewinde-Spurstangen vorne und hinten
- Blau eloxierte Aluminium Schwingenhalter vorne und hinten und Motorhalter
- Leichtverständliche und ausführliche Anleitung mit hilfreichen Tipps für Anfänger
LRP Staubschutzkappe – S10 BX/TX/MT/SC
Passend für die Modelle: S10 Blast BX, S10 Blast TX und S10 Blast MT!
Sie können das Getriebe des S10 Blast zuverlässig gegen Staub, Steine und Dreck schützen. Alles was Sie dazu benötigen ist die optional erhältliche Staubschutzkappe (Art. Nr.:122159) und je nach Baureihe Ihres S10 Modells das geschlossene hintere Topdeck (Art. Nr.:120913).
Die Montage ist einfach und schnell fertig gestellt. Durch diese Tuningmaßnahme schützen Sie das Hauptzahnrad und das Motorritzel zuverlässig vor jeglicher Art von Verschmutzung. Die Lebensdauer dieser Antriebsteile wird dadurch deutlich verlängert. Weniger Schmutz auf den Zahnrädern bedeutet gleichzeitig auch weniger Verschleiß.
Hinweis:
Der S10 Blast SC verfügt bereits ab Werk über die geschlossene Getriebeabdeckung und ist somit bereist optimal ausgestattet. Zudem verfügen alle Modelle der aktuellen Baureihe bereits über ein geschlossenes hinteres Topdeck. Prüfen Sie also zuerst, ob dieses Teil bereits an Ihrem Modell verbaut ist.
Beim S10 Blast TC passt die geschlossene Getriebebox nicht! Bei einem Onroadmodell ist dieser Umbau aber auch nicht nötig!
Montage:
Zur Montage benötigen Sie lediglich einen 2mm Inbusschlüssel. Entfernen Sie das hintere obere Topdeck (6 Schrauben) und setzen Sie die Staubschutzkappe über das Getriebe. Die Abdeckung muss nicht verschraubt werden, sie wird ausreichend vom Topdeck fixiert. Verschrauben Sie nun das Topdeck wieder mit dem Chassis – fertig!


Durch dieses Tuning verlängern Sie die Haltbarkeit des Antriebsstrangs und sind so noch besser für den Offroadeinsatz im rauen Gelände gerüstet.
Quelle: DMFV
Das Schriftstück von Turnigy mit der Überschrift “2,4 GHz Telemetrie-System” erfüllt in keiner Weise die Bedingungen, die in Europa an eine Konformitätserklärung zu richten sind. Abgesehen von unmöglichem Deutsch wird nirgendwo auf das Produkt hingewiesen, auf welches sich die Erklärung bezieht.Wie eine korrekte Konformitätserklärung auszusehen hat, können Sie auf der Homepage der EMIG-RC nachsehen. Der Inverkehrbringer des Produktes, auf welches sich die Konformitätserklärung bezieht, hier offenbar die Firma Hobbyking, muß auf Verlangen die Meßprotokolle vorweisen, die zur Erstellung der Konformitätserklärung herangezogen wurden. Der Betrieb des 2,4 GHz Telemetriesystems Quanum ist ohne gültige Konformitätserklärung nicht gestattet. Der Betreiber trägt die Verantwortung und wird gegebenenfalls zur Rechenschaft gezogen.
Der Betreiber trägt die Verantwortung
Sie ist die am schnellsten reagierende Funkfernsteuerungen mit Telemetrie-Funktion. Doch wie müssen die Sensoren angebracht werden, um exakte Werte anzugeben? Dieser TechTipp verrät es Ihnen.
Nach der M11X, bei den besten R/C-Fahrern weltweit die Nr.1, kam mit der MT-4 eine weitere Funkfernsteuerung aus dem Land der aufgehenden Sonne, die sich durch blitzschnelles Übertragungsverhalten auszeichnet. Doch die Sanwa MT-4 hat noch einen weiteren Pluspunkt: Telemetrie!
Ausgestattet mit der neuen Telemetrie-Funktion* hat der Fahrer jederzeit Zugriff auf die wichtigsten Daten: Temperatur (2x), RPM (Motorumdrehungen/Geschwindigkeit) und Spannung (Empfängerspannung). Die Darstellung erfolgt auf einem großen Vollpunkt LC-Display, das eine gute Lesbarkeit der Einstellungen und Informationen garantiert.
Entscheidend für eine exakte und genaue Wiedergabe der Telemetriedaten ist die richtige Positionierung der Sensoren – übrigens je ein Temperatur- und Drehzahlsensor liegen bereits der Sanwa MT-4 bei.
Die nachfolgenden Tipps sollen Ihnen die Anbringung der Sensoren deutlich machen: Welche Position ist zur Messung optimal? Wo sollten die Sensoren angebracht werden? Wie ist eine dauerhafte Befestigung gewährleistet? Am Beispiel des erfolgreichen LRP S8 BXR Evo zeigen wir, wie ein sauberer Einbau aussehen kann:
Drehzahlsensor – Bild 1 + 2
Den Drehzahlsensor kann man sehr schön am Getriebehalter mit einer kleinen Schraube anbringen. Dort ist er fest verbunden und zusätzlich gut geschützt.
Wer noch etwas mehr tun will, kann den Sensor noch mit Silikon vergießen und ankleben. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten: Nicht den eigentlichen Sensor – schwarzes, kleines Viereck auf der Platine – zukleistern, da sonst keine Werte aufgenommen werden können.
Auf der Glocke muss eine stark reflektierende Stelle angebracht werden. Das kann z.B. ein Streifen weißes Klebeband sein – liegt der Sanwa MT-4 bei und muss nicht extra gekauft werden. Das muss mit einer Lage temperaturfesten Klebebandes – einmal komplett um die Glocke – gesichert werden. Möglich ist auch ein Ring aus einem Schrumpfschlauch.
Prinzipiell geht es darum, das Ablösen der reflektierenden Stelle zu verhindern. Elegant ist auch das Polieren einer Stelle mit einer Dremel Handbohrmaschine
Hinweis: Dieser Bereich – Sensor und Reflektor – sollte regelmäßig sauber gemacht werden.
Temperatursensor – Bild 3 + 4
Das Anbringen des Temperatursensors ist ziemlich einfach. Mittels Kabelbinder am Kopf befestigen – fertig. Um die Leitungen zu schützen, ist die Verwendung eines Spiralschlauches von Vorteil. Den gibt es in jedem Elektronikzubehörmarkt.
Displaydarstellungen – Bild 5 +6
Das Display der Sanwa MT-4 in Aktion. Der Zeiger links stellt die aktuelle Geschwindigkeit von 35km/h dar (auch in Meilen möglich). Optional kann auch die Drehzahl angezeigt werden.
Sehr praktisch ist die Funktion der Maximalwertspeicherung. Dieser wird etwas kleiner über der aktuellen Geschwindigkeit angezeigt – in unserem Bild liegt der Wert bei 45. Damit hat man am Ende des Rennens oder des Trainings die Möglichkeit die maximale Geschwindigkeit oder die maximale Drehzahl abzulesen. Parkplatzprofis können mit dem Topspeed angeben und Racer finden zu einer optimalen Abstimmung in puncto Geschwindigkeit bzw. Motordrehzahl.
Auf der rechten Seite des Displays (unten) wird die Temperatur angezeigt – in unserem aktuellen fall 92° C. Der Höchstwert lag bis zu diesem Zeitpunkt bei 95° C.
Für jeden Racer eine wichtige Funktion, um den Motor optimal einzustellen. Um die Materialbelastung gering zu halten, kann zusätzlich eine Warnschwelle von z.B. 100°C gesetzt werden. Wird dieser Wert erreicht, wird ein akustisches Signal ausgegeben (!) und ein Warnfenster erscheint im Display.
Für zusätzliche Sicherheit sorgt die dritte Telemetrie-Funktion – die Spannung des Empfängerakkus (Ladezustand). Dieser Wert wird im Display rechts oben angezeigt – in unserem Fall 7,58 Volt. Der Akku ist also voll.
Noch ein Tipp zur Einstellung der Warnschwellen…Im Bereich “Settings” > “Telemetry” können Warnschwellen für den Maximalwert der Motor-Temperatur und für den Minimalwert der Empfängerspannung eingegeben werden. Werden diese erreicht, kommt ein akustisches Signal und im Display geht zusätzlich ein Fenster auf.
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2011er ToroNero Motoren-Combo / Top-Buggy/Truggy Motor aus dem Hause Novarossi incl. Novarossi Resorohr 51019 und Novarossi Krümmer Off-Road Master-Fix kurz rund.
Dieser 7-Kanal Motor zeichnet sich durch eine konstante Leistungsentfaltung bis in den hohen Drehzahlbereich aus und kommt zudem mit einem sehr geringen Treibstoffverbrauch aus. Fahrzeiten bis zu 11-14 Minuten sind nicht ungewöhnlich.
Novarossi 3,5ccm Offroad Motor
Packungsinhalt: 1 Stück

Technische Daten:
Hubraum: 3,49ccm
Leistung: 2,78 PS
Drehzahl: 6000-40700
Bohrung/Hub: 15,88mmx17,60mm
Kanäle: 7
Kugellager: Keramik
Startvorgang: Startbox
Kurbelwelle: 14,5mm – Turbo SG
Vergaser: 8,5mm Schiebevergaser
Glühkerze: Turbo C6TGF
Auslaß: Heckauslaß
Treibstoff: 25% Nitro
Treibstoffempfehlung:
Diese Motoren sind ausgelegt auf die Verwendung von speziellem Modellbautreibstoff.
Dieser sollte maximal 25 % Nitromethan enthalten, der Ölanteil sollte nicht geringer als
10 % sein, z.B. Runner Time 25% oder 25% TOP.
Neuheit 2012: MCD W5 SCT 4X4




Folgende Versionen sind geplant:
More info
auf www.rcmodellbau-shop.net <– der RC-Car Shop für Großmodelle
Die RaceCrew hat wieder zugeschlagen !!
Marc Kreisig ist neuer Deutscher Meister in der Klasse OR6 4WD mit MCD RaceRunner v4
Nachdem nun für 2011 einige Änderungen am Austragungsmodus zur Deutschen Meisterschaft vorgenommen wurden, sollte es mehr oder weniger heißen “Hop oder Top” beim Showdown in Brombachsee. Denn die 5 Qualifikationsläufe sollten mit 50% in die Gesamtwertung zum Titel “Deutscher Meister” eingehen, die Restlichen 50% ergeben sich aus dem Endlaufes zur Deutschen Meisterschaft beim MAC Brombachsee.
Bereits am Donnerstag reisten die ersten Fahrer an und machten sich ein erstes Bild vom Gelände und noch wichtiger der Strecke. Es war eine doch eher enge und kleine Strecke welche der Verein des MAC Brombachsee jedoch mit sehr viel Liebe und Arbeit erst kurz vor der DM fertig gestellt hat. Die Strecke, der Fahrerstand und das drum herum waren in einem Top Zustand, dafür schon mal Danke an die Jungs vom MAC Brombachsee.
Der Freitag war Trainingstag, gefahren wurden vier Durchgänge in der jede Gruppe jeweils 15min. Fahrzeit hatte um die Strecke kennenzulernen und die Autos so gut es eben geht abzustimmen. Hier zeigte sich relativ schnell das die MCD Fahrzeuge auf dieser engen Bahn sehr gut zurecht kamen und die schnellsten Rundenzeiten vorlegten. Die Bahn wurde während des Trainings immer staubiger und auch buckliger, wobei der Staub das größere Problem war. Je nach Fahrzeuglackierung konnte man teils sein eigenes Auto nicht mehr sehen und musste auf Auto Pilot umschalten.
Samstag wurde es dann zum ersten mal spannend und der Puls einzelner Fahrer ging sicherlich hoch. Denn nun war es Zeit fürs Qualifying, es ging zu prüfen ob das Training optimal genutzt wurde und der Speed reicht oder die Mitstreiter schneller sind. Nach den ersten beiden Vorlaufdurchgängen konnte dann zum ersten Mal durchgeatmet werden, denn die beiden MCD Teamfahrer Marc Kreisig und Derin Oezguer sicherten sich die Plätze ein und zwei. Was sich schon bei den ersten Trainings zeigte wurde nun auch in den Vorläufen bestätigt, die MCD RRv4 Fahrzeuge schienen auf dieser engen und der mittlerweile extrem buckeligen Bahn deutlich besser und schneller zu sein als andere Fahrzeuge. So hieß es dann nach den Vorläufen 1. Platz M. Kreisig, 2. Platz D. Oezguer und besonders erfreulich auf dem 3. Platz der MCD Privatfahrer Wolfgang Arndt. Insgesamt konnten sich gleich 6 MCD RRv4 Fahrzeuge in die Top 10 platzieren was angesichts des starken Fahrerfeldes ein erfreulich Ergebnis ist.
Und leider tat er das vom Samstag auf den Sonntag, so hieß es also zunächst einmal für alle, Autos Regen und vor allem Matsch fest machen, denn die Schlamm Schlacht sollte nun also pünktlich zu den Finalen beginnen. Begonnen wurde wie üblich mit den unteren Finalen und da war schon schnell zu sehen das die Finale eine echte Herausforderung für Material, Helfer, Streckenposten und vor allem das Material sein wird. Die Strecke verwandelte sich immer mehr in einen Sumpf mit riesigen Löchern, Wasserpfützen und einer Menge Schlamm. An dieser Stelle noch einmal ein großes Lob an den Verein der alles tat um die Strecke fahrbar zu halten, was ihm auch Anbetracht der Umstände hervorragend gelang.
Dann war es soweit und die Halbfinale sollte die erste Bewährungsprobe für die Titelaspiranten sein, 15min. lang hoffen und bibbern das alles hält und dabei noch schnell genug fahren um ins Finale einzuziehen. Angesichts dieser Bedingungen schon fast ein Wunder oder eben doch die Professionalität alle Favoriten, denn diese schafften alle samt dein Einzug ins Finale. Wie auch in den Vorläufen war M. Kreisig der schnellste aus den beiden Halbfinalen und sicherte sich somit die Pole Position für das Finale. Sein Team Kollege D. Oezguer startete von der dritten Position und von Platz zwei aus ging Rainer Jooß ins Rennen. Diesmal schafften sogar gleich 7 MCD Race Runner v4 den Sprung in die Top 10 und somit den Einzug in das heiß begehrte Finale.
Und Start … Nach einem äußerst turbulenten Startphase mit einem Massencrash in dem nahezu alle Autos verwickelt waren, hieß es erst mal stillstand und auf den Helfer warten um dieses Kneul wieder zu lösen. In den nächsten Runden galt es dann erst mal für das Feld sich wieder zu sortieren. Dies gelang Derin O. am besten und konnte sich bereits nach ein paar Runden die Führung sichern und auch ein kleineres Polster herausfahren. Der bis dahin führende Marc K. wurde weit nach hinten durchgereicht schaffte es jedoch sich innerhalb der nächsten 7 min. auch wieder bis auf Platz 2 vorzufahren. Flavio Budulig wohl der wichtigste Mitstreiter von Marc wenn es um den DM Titel ging musste leider schon in der ersten Hälfte des Finales wegen eines technischen defektes einen Zwangsboxenstopp einlegen. Wie sich dabei herausstellte wohl ein Defekt am Antrieb, durch die Reparatur verlor er wertvolle Zeit und alle Chancen auf den Titel. Ebenfalls für alle Fahrer eine echte Herausforderung wer ist denn eigentlich wer?! Denn nach ein paar Minuten sahen alle gleich aus, wen kann ich überrunden lassen und wen nicht, wo ist der nächst bestplatzierte, alles Fragen die das Rennen zugleich auch zu einem Quiz machte.
Derin fuhr ein blitzsauberes und fehlerfreies Rennen und es schien als habe sich Marc mit seinem zweiten Platz abgefunden, denn dieser würde Ihm in der aktuellen Konstellation reichen um neuer Deutsche Meister zu werden. Sein Motto schien also Platz halten und das Auto ganz lassen und so gut es eben ging vor diesen extremen Streckenbedingungen wie Schlamm, Löcher und Wasser zu schützen.
Aber es wurde dann doch noch mal spannend, denn ca. 2min. vor Schluss wurde Marc auf einmal langsamer, nur noch Frontantrieb. Was da in seinem Kopf vorging kann man sich wohl gut vorstellen, so kurz vor dem Ziel auf das man eine ganze Saison hingearbeitet hat. Das erste was man oben vom Fahrerstand hörte waren die Worte “Wie lange noch” und die Antwort 1:45min. OK also einfach weiterfahren und hoffen das es nichts schlimmeres ist und es noch irgendwie weiterfährt. Dann endlich, die schwarz / weiß karierte Flagge das Rennen ist vorbei und der zweite Platz konnte gehalten werden.
Geschafft – MCD schafft es den Titel des Deutschen Meisters zu verteidigen!
Derin Oezguer fuhr ein super Rennen und hatte zu jeder Zeit alles unter Kontrolle. Platz zwei belegte Marc Kreisig und auf den dritten Platz kam Felix Hörenz ins Ziel. An dieser Stelle möchte ich auch noch die super Leistung der privaten MCD Fahrer hervorheben, die durch Ertugrul Tiryaki (Atze) von Mogatech bestens supportet und unterstützt wurden und dadurch zu einem hervorragenden Gesamtergebnis für die Marke MCD beigetragen haben, Danke!
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